Predigten zum SonntagRSS

Liebe Brüder und Schwestern, der  erste  Sonntag  nach  dem  Geburtsfest  Christi,  an  dem  wir  schon  seit Gründung unserer Gemeinde hier in Lankwitz immer gemeinsam die Göttliche Liturgie  f ...

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.Liebe Brüder und Schwestern!Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen (Mt 4, 17). Mit diesen Worten des Herrn endet die Lesung des Evangeliums zum heutigen Sonntag nach Theophanie.Die Juden waren w ...

Liebe Brüder und Schwestern,   wir befinden uns nun am Ende der ernsthaften und zugleich erwartungsfrohen Einstimmung auf die Große Fastenzeit. Diese nun alsbald beginnende Zeit der Vorbereitung auf die Karwoche und das Fest der Feste ist so wichti ...

Liebe Brüder und Schwestern,    die Niedersendung des Heiligen Geistes bildet die Grundlage für die kirchlichen Festtage zu Ehren aller nationalen, regionalen und lokalen Heiligen sowie aller Heiligen schlechthin, derer im Nachgang des Pfingstfestes fei ...

Liebe Brüder und Schwestern,   der heutige Tag erinnert an die Kämpfe, welche die Kirche Christi in der Vergangenheit siegreich bestanden hat. Die Kirche wird seit ihrer Gründung permanent von den Mächten der Unterwelt angegriffen (s. Mt. 16:18) - ...

Liebe Brüder und Schwestern, der erste große Höhepunkt der Großen Fastenzeit ist erreicht: der Triumph der Orthodoxie. Seit dem 9. Jahrhundert begeht die Kirche Christi alljährlich diesen Festakt, um zu unterstreichen, dass in der Orthodoxie, also im n ...

Liebe Brüder und Schwestern,    an Pfingsten erlebten wir die vom Herrn Jesus Christus verheißene Niedersendung des Heiligen Geistes auf die erste Christengemeinde zu Jerusalem, der „Mutter der Kirchen“. In der Apostelgeschichte wird berichtet, wie vorm ...

Liebe Brüder und Schwestern,   an das Geburtsfest der Kirche schließt sich folgerichtig das Fest aller Heiligen an. Im Alten Bund war Pfingsten dem Gedenken an die Übergabe der erneuerten Gesetztestafeln an Mose gewidmet. Das Gesetz diente den Mens ...

Liebe Brüder und Schwestern,  auf Pfingsten folgt jedes Jahr das Fest aller Heiligen – der Tag, an dem wir alle miteinander „Namenstag“ feiern dürfen. Diese Chronologie ist natürlich nicht zufällig. Durch den Empfang des Heiligen Geistes im Myster ...

Liebe Brüder und Schwestern,  die allegorische Bedeutung der Parabel vom unbarmherzigen Knecht, dem all seine gigantische Schuld von seinem König in einem beispiellosen Akt der Barmherzigkeit zunächst vergeben worden war, der aber im Gegenzug die ...

Liebe Brüder und Schwestern,    die heutige Lesung beginnt mit den Worten, die der Herr Seinen Gleichnissen des öfteren voranstellt: „Mit dem Himmelreich ist es (...) wie mit einem König, der beschloss, von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen“ (Mt. ...

Liebe Brüder und Schwestern,  die heutige apostolische Lesung könnte man auch als Glaubensbekenntnis der Frühkirche auffassen, denn in komprimierter Form legt uns der Apostel Paulus, wie schon so oft, die Kernbotschaft des Evangeliums dar: „Ich er ...

Liebe Brüder und Schwestern,  am Ende seines ersten Briefes an die Korinther schreibt der hl. Apostel Paulus: „Wer den Herrn nicht liebt, sei verflucht! Marána tha -  Unser Herr, komm!“ (1 Kor. 16:22). Was für furchteinflößende Worte sind das ...

Liebe Brüder und Schwestern,   das Gleichnis von den bösen Winzern gibt uns die Gelegenheit, uns mit den Gedanken der Menschen (s. Lk. 2: 35) auseinanderzusetzen. Denn schließlich wollen wir heute anhand des Evangeliumstextes ergründen, warum die Winzer ...

Liebe Brüder und Schwestern,    beim ersten Lesen der Parabel von den bösen Winzern ist offensichtlich, dass unter diesen Verbrechern diejenigen zu verstehen sind, die zuerst die Propheten töten und später Gottes Sohn umbringen. Aber beim zwei ...

Liebe Brüder und Schwestern,   das Gleichnis von den bösen Winzern ist eine abstrakte tiefenpsychologische Abbildung all jener, die Gott berufen hat, um in Seiner Kirche zu dienen, die sich jedoch dieser Verantwortung als unwürdig erwiesen haben. V ...

Liebe Brüder und Schwestern,   auch heute wollen wir uns der sonntäglichen Apostellesung zuwenden, die ein Musterbeispiel für pastorale Fürsorge darstellt. Der Apostel Paulus schreibt an die Korinther: "Gott aber, Der uns und euch in der Treue zu C ...

Liebe Brüder und Schwestern,    unter den Geladenen zum königlichen Hochzeitsmahl sind zunächst die gemeint, für die alles andere wichtiger ist als das Seelenheil. Diese Botschaft ist eindeutig. Doch im Gegensatz zu den lauwarmen Christen gibt ...

Liebe Brüder und Schwestern,    in der heutigen Lesung zum Herrentag vor der Kreuzerhöhung sagt der Herr: „(...) Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass Er Seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an Ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewi ...

Liebe Brüder und Schwestern,   heute erleben wir wieder wie so oft, dass unser Herr Jesus Christus von einem Seiner zahllosen Kontrahenten aus den Reihen der Pharisäer auf die Probe gestellt wird (s. Mt. 22:35): "Meister, welches Gebot im Gesetz is ...

Liebe Brüder und Schwestern,    heute beobachten wir in der uns angebotenen Lesung, wie ein Gesetzeslehrer von den Pharisäern unseren Herrn auf die Probe stellen will. Zuvor versuchten es die Pharisäer mit der Frage nach der kaiserlichen Steue ...

Liebe Brüder und Schwestern,  in der Lesung zum Herrentag nach Kreuzerhöhung stellt der Herr die höchsten Ansprüche an alle, die Ihm nachfolgen wollen: „Wer Mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge Mir ...

Liebe Brüder und Schwestern,    in einer Hinsicht lässt sich die Kreuzerhöhung, deren Nachfest immer noch andauert, nur mit den Hochfesten der Geburt und der Taufe Christi vergleichen: der Samstag und der Sonntag vor bzw. nach Kreuzerhöhung haben ihren ...

Liebe Brüder und Schwestern,   das Gleichnis vom anvertrauten Geld, - wer kennt es nicht? - erinnert auf eindrigliche Weise daran, dass Gott etwas von uns zurückfordern wird, so dass wir später vor Ihm nicht sagen können, wir hätten es nicht gewuss ...

Liebe Brüder und Schwestern,   das Gleichnis vom anvertrauten Geld, - wer kennt es nicht? - erinnert auf eindrigliche Weise daran, dass Gott etwas von uns zurückfordern wird, so dass wir später vor Ihm nicht sagen können, wir hätten es nicht gewuss ...

Liebe Brüder und Schwestern,   das Gleichnis vom anvertrauten Geld, - wer kennt es nicht? - erinnert auf eindrigliche Weise daran, dass Gott etwas von uns zurückfordern wird, so dass wir später vor Ihm nicht sagen können, wir hätten es nicht gewuss ...

Liebe Brüder und Schwestern,  die beiden Fischer Simon und Andreas hatten die ganze Nacht nichts gefangen, doch nachdem der Herr Jesus Christus von ihrem Boot aus zu den Menschen am Ufer gepredigt hatte, wies Er sie an, erneut auf den See hinauszu ...

Liebe Brüder und Schwestern,    die oftmals hineininterpretierte Quintessenz des Gleichnisses von den Talenten wird in einem dem Neuen Testament entliehenen Bilderwort ausgedrückt: „Sein Licht nicht unter den Scheffel stellen“ (vgl. Mt. 5: 15; ...

Liebe Brüder und Schwestern,  heute werden wir uns mit einem kurzen Abschnitt aus der Bergpredigt befassen, die ja beim Evangelisten Lukas im Vergleich zum Evangelisten Matthäus viel komprimierter verfasst ist (bei Lukas in einem halben Kapitel, b ...

Liebe Brüder und Schwestern,   in der Evangeliumslesung vom 17. Herrentag begegnet der Herr mit Seinen Jüngern im Gebiet von Tyros und Sidon einer kanaanäischen Frau, deren Tochter von einem Dämon geplagt wir - eine kurze Episode, die auf ganz wund ...